Integrative Kinesiologie (IK)

Inte­gra­ti­ve Kine­sio­lo­gie (IK)

Kurz­be­schrei­bung

Die inte­gra­ti­ve Kine­sio­lo­gie ist eine ganz­heit­li­che Metho­de, die der kör­per­li­chen, geis­ti­gen, sowie der see­li­schen Gesund­heits­för­de­rung und Gesund­heits­er­hal­tung dient.

Kine­sio­lo­gie ist eine Mischung aus Gesprächs- und Kör­per­the­ra­pie – eine Syn­the­se aus der tra­di­tio­nel­len chi­ne­si­schen Medi­zin (TCM) und moder­ner west­li­cher Medi­zin mit fun­dier­ten Ansät­zen der Psy­cho­lo­gie und Neurobiologie.

Das Hand­werks­zeug der The­ra­peu­tin ist der Mus­kel­test. Durch den Mus­kel­tests „befragt“ die Kine­sio­lo­gin den Kör­per nach Belas­tun­gen oder Blo­cka­den. Mit Hil­fe kine­sio­lo­gi­scher Aus­gleichs­tech­ni­ken (über 40 Stück davon), wie der Berüh­rung von Aku­pres­sur­punk­ten, kön­nen Blo­cka­den gelöst und Res­sour­cen gestärkt wer­den. Selbst­re­gu­la­ti­ons­pro­zes­se wer­den akti­viert und för­dern das Wohlbefinden.

Anwen­dungs­be­reich

  • Ängs­te und emo­tio­na­le Belastungen
  • Erschöp­fungs­zu­stän­de
  • För­de­rung des Immunsystems
  • Kör­per­li­che Beschwer­den wie Schmer­zen und Unwohlsein
  • Lern­schwie­rig­kei­ten
  • Prü­fungs­angst
  • Schlaf­stö­run­gen und Müdigkeit
  • Stress­sym­pto­me
  • Über­ge­wicht
  • Uner­wünsch­te Verhaltensweisen
  • Unter­stüt­zung in Krisensituationen
  • Ver­dau­ungs­stö­run­gen

Therapeut:innen